Autor: Anna Bonmassar

  • Training mit der Familie

    Training mit der Familie

    Familienmitglieder sind beim Training gern gesehen. Sie können zusehen, zuhören und auch mitmachen. Wohnen mehrere Personen im gleichen Haushalt sollten sich alle an gewisse Regeln halten was den Hund betrifft.

    Hier z.B. Mutter und Tochter mit ihren 2 Hunden.

  • Die Nase ist der Kompass des Hundes – sie zeigt ihm den Weg in seine eigene Welt.“

    Die Nase ist der Kompass des Hundes – sie zeigt ihm den Weg in seine eigene Welt.“

    Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie die Hunde begeistert ihren Suchtrieb ausleben. Für den Hund ist ein Leben ohne schnüffeln nicht lebenswert. Und wenn wir diesen Trieb gezielt einsetzen, macht der Spaziergang noch mehr Spaß.

  • Lernspaziergang am Bahnhof

    Lernspaziergang am Bahnhof

    Hunde haben ein sehr feines Gehör und bleiben daher bei Lärm (Verkehr, Baustelle, Menschenmenge…) nicht immer gelassen. Unsere Lernspaziergänge finden daher abwechselnd auf Wald- und Wiesenwegen aber auch an belebten Straßen und Bahnhöfen statt um die Ansprechbarkeit des Hundes in belebter Umgebung zu üben.

    Wichtig: je nach Stressverhalten des Hundes müssen Rückzugsorte zur Stressminderung vorhanden sein.

  • Impulskontrolle durch Blickkontakt

    Impulskontrolle durch Blickkontakt

    Der Hund sollte lernen dich freiwillig anzusehen ohne dass du ihn ständig ansprichst. Bei jedem Lernspaziergang wird diese Übung eingebaut.

    Der Blickkontakt ist der Schlüssel zur Aufmerksamkeit deines Hundes.

  • Spielen mit dem Hund stärkt die Bindung

    Spielen mit dem Hund stärkt die Bindung

    Benutze einen Gegenstand welchen du während des Spielens mit dem Hund halten kannst (Ball mit Kordel, Strickseil etc.). Teste welche Spielzeuge dein Hund mag. Nicht jeder Hund liebt harte Bälle oder Kordel.

    WICHTIG: beim Spielen sollte das AUS und gegebenenfalls auch das HIER bereits funktionieren, sollten diese Kommandos noch ausbaufähig sein bin ich euch gerne behilflich.

  • Soziales Verhaltenstraining im Alltag

    Soziales Verhaltenstraining im Alltag

    Gutes Benehmen basiert auf Vertrauen, klaren Regeln und einer sicheren Bindung.

    Daher ist ein Bindungsaufbau Halter/Hund ein Muss im Training sowie kontrollierte Begegnungen mit positiver Verstärkung.

    Dein Hund kann und muss nicht jeden Artgenossen mögen. Lehre deinen Liebling diesen fremden Hunden im Alltag gelassen und ohne Aggression zu begegnen.

  • Das geduldige Warten ist für manche Hunde recht schwierig, deshalb müssen sie lernen, dass sich das Warten lohnt.

    Das geduldige Warten ist für manche Hunde recht schwierig, deshalb müssen sie lernen, dass sich das Warten lohnt.

    Während ein Hund mit Halter fröhlich durch die Reihe läuft müssen die anderen Hunde und Halter geduldig warten bis sie dran sind.

    Manche Hunde zappeln herum wodurch auch die Geduld des Halters gefordert ist und wiederum andere sehen sich das Ganze in Ruhe an.

    WICHTIG: der richtige Zeitpunkt der Belohnung für das Ruhig sein ist hier maßgebend.

  • Du lernst mehr aus Misserfolg als aus Erfolg!

    Du lernst mehr aus Misserfolg als aus Erfolg!

    Besitzt ein Hundehalter 2 Hunde sollte der Spaziergang gut koordiniert werden.

    Mit Verwendung einer Y-Leine können 2 Hunde auf einer Seite geführt werden. Sollte sich dies als zu schwierig erweisen, dann lass die Hunde links und rechts von dir mit 2 separaten Leinen laufen. Sollte das Training mit beiden Hunden gleichzeitig zu stressig sein, dann bitte mit jedem Hund einzeln üben.

    Als Lernhilfe für die Hunde sollten diese immer auf derselben Seite laufen (der eine links, der andere rechts). Es könnte sonst passieren, dass der eine oder andere Hund von alleine versucht die Seite zu wechseln. Dadurch wird der Spaziergang unkontrolliert und die Unfallgefahr (Stolpern über die Leinen) erhöht sich.

  • Der Hund ist nur ein Teil unseres Lebens. Für unseren Hund sind wir sein ganzes Leben

    Der Hund ist nur ein Teil unseres Lebens. Für unseren Hund sind wir sein ganzes Leben

    Sollte es einmal nicht möglich sein den Hund mit in den Urlaub zu nehmen, dann such dir eine passende Hundepension oder vertraue deinen Hund einem Hundesitter an.

    Das Kennenlernen der Pension bzw. Hundesitter durch den Hund sollte bereits ein paar Wochen vor Urlaubsantritt erfolgen. Lass den Hund für 1-2 Tage in der Pension um zu sehen ob er sich wohl fühlt. Wenn nicht, versuche es mit einer anderen Hundepension.

    Die beste Lösung wäre natürlich die Betreuung durch Familie oder Freunde, welche der Hund bereits kennt und er in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann.

  • Deckentraining als Entspannung

    Egal wo ich hingehe, mein Hund ist immer dabei.

    beim Deckentraining wird der Hund positiv auf die Decke konditioniert um dort zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Verwendet dazu eine dünne, leichte Decke die gut in einer Tasche verstaut werden kann.

    Wenn dich dein Hund überallhin begleitet, wäre das Deckentraining eine gute Alternative, damit der Hund auch an fremden Orten entspannen kann. wie z.B. Gasthausbesuche, Besuch bei Freuden, Urlaub etc.

    WICHTIG: Die Decke darf für den Hund niemals als Strafe genutzt werden.